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lyrik gedichte
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Aug
28
18:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Ich renne, der Zukunft entgegen
doch es zieht an mir vorbei mein Leben
Laufe so schnell ich nur kann
Und dreh mich im Kreis, in deinem Bann.

Rennend flieh ich vor der Vergangenheit
Doch gibt sie mir so viel Geborgenheit
Holt sie mich doch immer wieder ein
Will ich immer noch nur bei dir sein

Bin das Zentrum der Leere
In mir wohnt eine unheimliche Schwere
Keine Chance dir zu entkommen
Die Zeit mit dir so schnell verronnen

Aug
15
19:00
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Der unbändige Schmerz verblasst
Nur noch Leere, die du zurückgelassen hast
Der Schmerz vergeht an manchen Tagen
und wird mich doch morgen wieder jagen

Nur Leere füllt den Raum
Kaum Platz mehr um etwas aufzubau’n
Das Dunkel verschlingt die letzten Schatten -
Meiner Gedanken die noch Hoffnung hatten

Die Leere dringt durch meine Wunden
Das Blut läuft schwarz seit vielen Stunden
Die Wunden frisch – wollen nicht heilen
Jetzt kommt der Schmerz mit 1000 Pfeilen

Aug
9
17:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Hast mich einst aus der Dunkelheit geholt ins Licht
Ein Engelsschein, der sich in deinem Antlitz bricht
Hast mir das Leben gegeben in tausend bunten Farben
Und hast sie ignoriert, meine Seelennarben

Du warst mein Sonnenlicht, mein Stern aller Horizonte
Hell erleuchtet, auch wenn ich nicht mehr konnte
Hast mir meinen Mut wieder eingefangen
In den Stunden wo er oft schon fortgegangen

Du warst die Frohnatur, das blühende Leben
Hast mir immer die Freude gegeben
Die verrücktesten Sachen kamen dir in den Sinn
Und waren für uns so oft ein Gewinn

Doch deine Seele wollte gehen
Ich höre sie jetzt noch laut flehen
Steht deine Welt jetzt in Flammen?
Musstest du mich verbannen?

Werden wir uns je wieder finden,
Gemeinsam ein neues Licht uns anzuzünden?
Ich irre blind durch tiefste Dunkelheit
Und hoffe, irgendwann dein Licht mich heilt

Aug
5
17:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Täglich fall ich ein Stück tiefer
in die Nacht die keinen Morgen kennt
Dämonen, Teufel, Ungeziefer
mit mir durch das Dunkel rennt.

Mit der Zeit wird’s immer kälter
und das atmen fällt so schwer
Tanz mit mir auf gefrorenen Feldern
doch mein Herz taut nie, nie mehr.

Leblos steh ich vor der Lichtung
und ich weiß ich kann nicht mehr.
Zitternd schreib ich diese Dichtung
würd gern leben, ach so sehr.

Aug
3
17:00
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Ein totes Herz nun nicht mehr schlägt
Ein totes Herz sich nicht mehr bewegt

Ein totes Herz wie Schnee so kalt
Ein totes Herz wird nie mehr alt

Ein totes Herz ist nicht mehr heiß
Ein totes Herz nichts mehr von der Liebe weiß

Ein totes Herz nie mehr verführt
Mein totes Herz nichts mehr berührt

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