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lyrik gedichte
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Displaying Category 'Gedichte'

Okt
17
20:10
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Verschenkst dein Liebe voll und ganz
Bist du es irgendwann nicht mehr kannst
Oberst dich auf bis zu Selbstaufgabe
Von deinem ich bleibt nur eine Narbe

Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit
Doch willst du ewig fliehen?
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.

Dein Ego wird schwach und leer
Gibst Liebe und willst es doch nicht mehr
Dein Geist schon lange nicht mehr bei dir weilt
Vom Körper schwach davongeeilt.

Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit
Doch willst du ewig fliehen?
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.

Doch warum stürzt du andere mit in den Tod?
Saßen wir beide nicht im selben Boot?
Warum gibst du anderen die Schuld
Laufe nicht immer weg, übe dich Geduld

Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit
Doch willst du ewig fliehen?
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.

Bleibe auch einmal länger stehen
Lass andere deine Wege mit dir gehen
Teile auch ab und an dein Leid
Und du wirst glücklich, sei bereit.

Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit
Doch willst du ewig fliehen?
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.

Sep
7
19:00
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Bin ich jetzt in stürmischer See und die Wellen peitschen mir ins Gesicht
Halte ich mein Schiff auf Kurs auch wenn der Bug auseinander bricht
Treibe ich im Rettungsboot allein auf hoher See, im tosenden Meer
So sehe ich nicht nach dem Weg hinter mir und mache nie kehrt

Steht meine Welt auch in Flammen und brennt bis auf die Mauer nieder
Dann bin ich der Phönix aus der Asche und fliege wieder
Gehe durch die Hölle, schlucke das Feuer und spuck es wieder aus
Beim betrachten meiner Wunden nehm ich das Messer und schneide sie heraus

Verschreckt dich mein Ego, meine Arroganz?
Schützt sie mich doch einzig vor dem Tod der neben mir tanzt
Nenn mich eitel und überheblich, halte mich für einen Spinner
Nein! Allein wer sich selbst lieben kann wird zu einem Gewinner

Aug
28
18:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Ich renne, der Zukunft entgegen
doch es zieht an mir vorbei mein Leben
Laufe so schnell ich nur kann
Und dreh mich im Kreis, in deinem Bann.

Rennend flieh ich vor der Vergangenheit
Doch gibt sie mir so viel Geborgenheit
Holt sie mich doch immer wieder ein
Will ich immer noch nur bei dir sein

Bin das Zentrum der Leere
In mir wohnt eine unheimliche Schwere
Keine Chance dir zu entkommen
Die Zeit mit dir so schnell verronnen

Aug
15
19:00
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Der unbändige Schmerz verblasst
Nur noch Leere, die du zurückgelassen hast
Der Schmerz vergeht an manchen Tagen
und wird mich doch morgen wieder jagen

Nur Leere füllt den Raum
Kaum Platz mehr um etwas aufzubau’n
Das Dunkel verschlingt die letzten Schatten -
Meiner Gedanken die noch Hoffnung hatten

Die Leere dringt durch meine Wunden
Das Blut läuft schwarz seit vielen Stunden
Die Wunden frisch – wollen nicht heilen
Jetzt kommt der Schmerz mit 1000 Pfeilen

Aug
9
17:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Hast mich einst aus der Dunkelheit geholt ins Licht
Ein Engelsschein, der sich in deinem Antlitz bricht
Hast mir das Leben gegeben in tausend bunten Farben
Und hast sie ignoriert, meine Seelennarben

Du warst mein Sonnenlicht, mein Stern aller Horizonte
Hell erleuchtet, auch wenn ich nicht mehr konnte
Hast mir meinen Mut wieder eingefangen
In den Stunden wo er oft schon fortgegangen

Du warst die Frohnatur, das blühende Leben
Hast mir immer die Freude gegeben
Die verrücktesten Sachen kamen dir in den Sinn
Und waren für uns so oft ein Gewinn

Doch deine Seele wollte gehen
Ich höre sie jetzt noch laut flehen
Steht deine Welt jetzt in Flammen?
Musstest du mich verbannen?

Werden wir uns je wieder finden,
Gemeinsam ein neues Licht uns anzuzünden?
Ich irre blind durch tiefste Dunkelheit
Und hoffe, irgendwann dein Licht mich heilt

Aug
5
17:30
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Täglich fall ich ein Stück tiefer
in die Nacht die keinen Morgen kennt
Dämonen, Teufel, Ungeziefer
mit mir durch das Dunkel rennt.

Mit der Zeit wird’s immer kälter
und das atmen fällt so schwer
Tanz mit mir auf gefrorenen Feldern
doch mein Herz taut nie, nie mehr.

Leblos steh ich vor der Lichtung
und ich weiß ich kann nicht mehr.
Zitternd schreib ich diese Dichtung
würd gern leben, ach so sehr.

Aug
3
17:00
Posted by MASTER, and filed under Gedichte

Ein totes Herz nun nicht mehr schlägt
Ein totes Herz sich nicht mehr bewegt

Ein totes Herz wie Schnee so kalt
Ein totes Herz wird nie mehr alt

Ein totes Herz ist nicht mehr heiß
Ein totes Herz nichts mehr von der Liebe weiß

Ein totes Herz nie mehr verführt
Mein totes Herz nichts mehr berührt

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