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	<title>Die Welt in schwarz und weiß</title>
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		<title>Gib dem Zweifel keine Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschenkst dein Liebe voll und ganz Bist du es irgendwann nicht mehr kannst Oberst dich auf bis zu Selbstaufgabe Von deinem ich bleibt nur eine Narbe Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit Doch willst du ewig fliehen? Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen? Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschenkst dein Liebe voll und ganz<br />
Bist du es irgendwann nicht mehr kannst<br />
Oberst dich auf bis zu Selbstaufgabe<br />
Von deinem ich bleibt nur eine Narbe</p>
<p>Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit<br />
Doch willst du ewig fliehen?<br />
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?<br />
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.</p>
<p>Dein Ego wird schwach und leer<br />
Gibst Liebe und willst es doch nicht mehr<br />
Dein Geist schon lange nicht mehr bei dir weilt<br />
Vom Körper schwach davongeeilt.</p>
<p>Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit<br />
Doch willst du ewig fliehen?<br />
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?<br />
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.</p>
<p>Doch warum stürzt du andere mit in den Tod?<br />
Saßen wir beide nicht im selben Boot?<br />
Warum gibst du anderen die Schuld<br />
Laufe nicht immer weg, übe dich Geduld</p>
<p>Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit<br />
Doch willst du ewig fliehen?<br />
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?<br />
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.</p>
<p>Bleibe auch einmal länger stehen<br />
Lass andere deine Wege mit dir gehen<br />
Teile auch ab und an dein Leid<br />
Und du wirst glücklich, sei bereit.</p>
<p>Renne der Zukunft entgegen und flüchte vor der Vergangenheit<br />
Doch willst du ewig fliehen?<br />
Mit deiner Liebe von Haus zu Hause ziehen?<br />
Komm zur Ruhe, bleibe stehen und gib dem Zweifel keine Zeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brennendes Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin ich jetzt in stürmischer See und die Wellen peitschen mir ins Gesicht Halte ich mein Schiff auf Kurs auch wenn der Bug auseinander bricht Treibe ich im Rettungsboot allein auf hoher See, im tosenden Meer So sehe ich nicht nach dem Weg hinter mir und mache nie kehrt Steht meine Welt auch in Flammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich jetzt in stürmischer See und die Wellen peitschen mir ins Gesicht<br />
Halte ich mein Schiff auf Kurs auch wenn der Bug auseinander bricht<br />
Treibe ich im Rettungsboot allein auf hoher See, im tosenden Meer<br />
So sehe ich nicht nach dem Weg hinter mir und mache nie kehrt</p>
<p>Steht meine Welt auch in Flammen und brennt bis auf die Mauer nieder<br />
Dann bin ich der Phönix aus der Asche und fliege wieder<br />
Gehe durch die Hölle, schlucke das Feuer und spuck es wieder aus<br />
Beim betrachten meiner Wunden nehm ich das Messer und schneide sie heraus</p>
<p>Verschreckt dich mein Ego, meine Arroganz?<br />
Schützt sie mich doch einzig vor dem Tod der neben mir tanzt<br />
Nenn mich eitel und überheblich, halte mich für einen Spinner<br />
Nein! Allein wer sich selbst lieben kann wird zu einem Gewinner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rennend in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich renne, der Zukunft entgegen doch es zieht an mir vorbei mein Leben Laufe so schnell ich nur kann Und dreh mich im Kreis, in deinem Bann. Rennend flieh ich vor der Vergangenheit Doch gibt sie mir so viel Geborgenheit Holt sie mich doch immer wieder ein Will ich immer noch nur bei dir sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich renne, der Zukunft entgegen<br />
doch es zieht an mir vorbei mein Leben<br />
Laufe so schnell ich nur kann<br />
Und dreh mich im Kreis, in deinem Bann.</p>
<p>Rennend flieh ich vor der Vergangenheit<br />
Doch gibt sie mir so viel Geborgenheit<br />
Holt sie mich doch immer wieder ein<br />
Will ich immer noch nur bei dir sein</p>
<p>Bin das Zentrum der Leere<br />
In mir wohnt eine unheimliche Schwere<br />
Keine Chance dir zu entkommen<br />
Die Zeit mit dir so schnell verronnen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die schmerzende Leere</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der unbändige Schmerz verblasst Nur noch Leere, die du zurückgelassen hast Der Schmerz vergeht an manchen Tagen und wird mich doch morgen wieder jagen Nur Leere füllt den Raum Kaum Platz mehr um etwas aufzubau’n Das Dunkel verschlingt die letzten Schatten - Meiner Gedanken die noch Hoffnung hatten Die Leere dringt durch meine Wunden Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der unbändige Schmerz verblasst<br />
Nur noch Leere, die du zurückgelassen hast<br />
Der Schmerz vergeht an manchen Tagen<br />
und wird mich doch morgen wieder jagen</p>
<p>Nur Leere füllt den Raum<br />
Kaum Platz mehr um etwas aufzubau’n<br />
Das Dunkel verschlingt die letzten Schatten -<br />
Meiner Gedanken die noch Hoffnung hatten</p>
<p>Die Leere dringt durch meine Wunden<br />
Das Blut läuft schwarz seit vielen Stunden<br />
Die Wunden frisch – wollen nicht heilen<br />
Jetzt kommt der Schmerz mit 1000 Pfeilen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dein Licht</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast mich einst aus der Dunkelheit geholt ins Licht Ein Engelsschein, der sich in deinem Antlitz bricht Hast mir das Leben gegeben in tausend bunten Farben Und hast sie ignoriert, meine Seelennarben Du warst mein Sonnenlicht, mein Stern aller Horizonte Hell erleuchtet, auch wenn ich nicht mehr konnte Hast mir meinen Mut wieder eingefangen In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hast mich einst aus der Dunkelheit geholt ins Licht<br />
Ein Engelsschein, der sich in deinem Antlitz bricht<br />
Hast mir das Leben gegeben in tausend bunten Farben<br />
Und hast sie ignoriert, meine Seelennarben</p>
<p>Du warst mein Sonnenlicht, mein Stern aller Horizonte<br />
Hell erleuchtet, auch wenn ich nicht mehr konnte<br />
Hast mir meinen Mut wieder eingefangen<br />
In den Stunden wo er oft schon fortgegangen</p>
<p>Du warst die Frohnatur, das blühende Leben<br />
Hast mir immer die Freude gegeben<br />
Die verrücktesten Sachen kamen dir in den Sinn<br />
Und waren für uns so oft ein Gewinn</p>
<p>Doch deine Seele wollte gehen<br />
Ich höre sie jetzt noch laut flehen<br />
Steht deine Welt jetzt in Flammen?<br />
Musstest du mich verbannen?</p>
<p>Werden wir uns je wieder finden,<br />
Gemeinsam ein neues Licht uns anzuzünden?<br />
Ich irre blind durch tiefste Dunkelheit<br />
Und hoffe, irgendwann dein Licht mich heilt</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefrorene Felder</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich fall ich ein Stück tiefer in die Nacht die keinen Morgen kennt Dämonen, Teufel, Ungeziefer mit mir durch das Dunkel rennt. Mit der Zeit wird’s immer kälter und das atmen fällt so schwer Tanz mit mir auf gefrorenen Feldern doch mein Herz taut nie, nie mehr. Leblos steh ich vor der Lichtung und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich fall ich ein Stück tiefer<br />
in die Nacht die keinen Morgen kennt<br />
Dämonen, Teufel, Ungeziefer<br />
mit mir durch das Dunkel rennt.</p>
<p>Mit der Zeit wird’s immer kälter<br />
und das atmen fällt so schwer<br />
Tanz mit mir auf gefrorenen Feldern<br />
doch mein Herz taut nie, nie mehr.</p>
<p>Leblos steh ich vor der Lichtung<br />
und ich weiß ich kann nicht mehr.<br />
Zitternd schreib ich diese Dichtung<br />
würd gern leben, ach so sehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Totes Herz</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MASTER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein totes Herz nun nicht mehr schlägt Ein totes Herz sich nicht mehr bewegt Ein totes Herz wie Schnee so kalt Ein totes Herz wird nie mehr alt Ein totes Herz ist nicht mehr heiß Ein totes Herz nichts mehr von der Liebe weiß Ein totes Herz nie mehr verführt Mein totes Herz nichts mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein totes Herz nun nicht mehr schlägt<br />
Ein totes Herz sich nicht mehr bewegt</p>
<p>Ein totes Herz wie Schnee so kalt<br />
Ein totes Herz wird nie mehr alt</p>
<p>Ein totes Herz ist nicht mehr heiß<br />
Ein totes Herz nichts mehr von der Liebe weiß</p>
<p>Ein totes Herz nie mehr verführt<br />
Mein totes Herz nichts mehr berührt</p>
]]></content:encoded>
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